In der praxisintegrierten Ausbildung erhalten Sie ab dem 1. Mai 2026 im ersten Jahr 1.490,69 Euro, im zweiten Jahr 1.552,07 Euro und im dritten Jahr 1.653,38 Euro brutto monatlich. Die klassische schulische Ausbildung ist dagegen meist unvergütet und wird erst im Anerkennungsjahr bezahlt.
Viele angehende Erzieherinnen und Erzieher stehen genau an diesem Punkt: Die Zusage für eine Ausbildungsstelle liegt vor, doch vor der Unterschrift bleiben wichtige Fragen offen. Reicht das Einkommen für Miete, Fahrtkosten und Lebensunterhalt? Welche Ausbildungsform passt zur eigenen Situation? Und warum nennen verschiedene Ratgeber so unterschiedliche Beträge, wenn es um die Frage geht, wie viel verdient ein Erzieher/in in der Ausbildung?
Die Antwort hängt vor allem vom Ausbildungsmodell, vom Bundesland und vom Träger ab. Als Praxisanleiterin weiß ich, dass nicht nur die pädagogische Eignung zählt. Auch die finanzielle Planbarkeit entscheidet darüber, ob Sie sich konzentriert auf Schule, Praxis und die Arbeit mit Kindern einlassen können. Einen verständlichen Überblick zur allgemeinen Vergütung pädagogischer Fachkräfte finden Sie im Gehaltsüberblick für pädagogische Fachkräfte.
P1 Pädagogik kennt die Anforderungen pädagogischer Fachkräfte und unterstützt Einrichtungen bei der Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung im Bildungs- und Sozialbereich. Dieser Artikel ordnet die tariflichen Beträge ein, erklärt den Unterschied zwischen PiA und klassischer Ausbildung und zeigt, welche finanzielle Perspektive nach dem Abschluss entstehen kann.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung Warum die Ausbildungsvergütung Ihre Berufswahl prägt
- Die zwei Ausbildungswege verständlich erklärt
- So viel verdienen Sie in der PiA nach aktuellem Tarif
- Klassische Ausbildung und Anerkennungsjahr im Vergleich
- Regionale Unterschiede und Träger richtig einordnen
- Ihr Gehaltssprung nach der Ausbildung als Erzieherin
- Ihr nächster Schritt mit P1 Pädagogik
Einleitung Warum die Ausbildungsvergütung Ihre Berufswahl prägt
Nehmen wir eine typische Situation: Eine angehende Erzieherin hat Freude an der Arbeit mit Kindern, ein Praktikum in einer Kita absolviert und möchte nun den nächsten Schritt gehen. Gleichzeitig lebt sie nicht mehr im Elternhaus. Sie muss monatlich mit festen Ausgaben rechnen und fragt sich deshalb nicht nur, ob der Beruf zu ihr passt, sondern auch, wie sie die Ausbildungszeit finanzieren kann.
Genau hier wird die Frage „Wie viel verdient ein Erzieher in der Ausbildung?“ praktisch. Zwei Personen können dieselbe berufliche Vision haben, aber während der Ausbildung finanziell völlig unterschiedlich dastehen. Wer eine PiA-Stelle beginnt, erhält ein monatliches Ausbildungsentgelt. Wer die klassische schulische Form wählt, muss häufig zunächst ohne Ausbildungsvergütung planen.
Praxisregel: Vergleichen Sie nicht nur die Bezeichnung der Ausbildungsstelle. Prüfen Sie zuerst, ob es sich um PiA oder um die schulische Ausbildung mit anschließendem Anerkennungsjahr handelt.
Diese Unterscheidung beeinflusst Ihren Alltag. Ein regelmäßiges Einkommen kann die Finanzierung einer Wohnung erleichtern und Ihnen mehr Unabhängigkeit geben. Eine schulische Ausbildung kann wiederum gut passen, wenn Sie die vergütungsfreien Phasen finanziell überbrücken können oder andere Unterstützung erhalten. Keine der beiden Formen ist automatisch die bessere Wahl. Entscheidend ist, welches Modell zu Ihrer Lebenssituation, Ihrer Lernweise und Ihrem gewünschten Praxisanteil passt.
Auch Kitas sollten die Unterschiede klar benennen. Eine Stellenausschreibung, die nur von einer „Ausbildung zur Erzieherin“ spricht, lässt wichtige Fragen offen. Bewerberinnen und Bewerber brauchen konkrete Informationen zu Ausbildungsform, Vergütung, Arbeitszeiten und möglicher Tarifbindung.
Im weiteren Verlauf klären wir die wichtigsten Punkte:
- Ausbildungswege: Wie PiA und klassische Ausbildung aufgebaut sind.
- Tarifwerte: Welche PiA-Beträge ab Mai 2026 gelten und wie sie sich verändert haben.
- Anerkennungsjahr: Warum die Bezahlung im klassischen Modell erst später beginnt.
- Perspektive: Wie sich das Einkommen nach dem Abschluss entwickeln kann.
So können Sie Angebote nicht nur nach Bauchgefühl, sondern anhand Ihrer persönlichen finanziellen Planung bewerten.
Die zwei Ausbildungswege verständlich erklärt
Die Erzieherausbildung lässt sich vereinfacht mit zwei unterschiedlichen Wegen vergleichen. PiA ähnelt einer dualen Ausbildung, bei der Theorie und Praxis von Anfang an miteinander verbunden sind. Die klassische schulische Ausbildung funktioniert eher wie ein schulischer Bildungsgang mit Praktika und einem späteren Berufspraktikum.

PiA verbindet Lernen und Arbeiten
Bei der praxisintegrierten Ausbildung, kurz PiA, wechseln sich Unterricht und praktische Tätigkeit miteinander ab. Sie sind von Beginn an in einer Einrichtung eingesetzt und lernen pädagogische Inhalte parallel zur Arbeit mit Kindern. Dafür erhalten Sie ein tariflich geregeltes Ausbildungsentgelt, sofern die Stelle entsprechend tarifgebunden ist.
Diese Form passt oft zu Menschen, die früh Verantwortung im Praxisfeld übernehmen möchten. Sie sehen, wie theoretische Inhalte im Kita-Alltag angewendet werden, reflektieren Ihr Handeln im Team und bauen schrittweise berufliche Sicherheit auf. Das Einkommen beginnt bei einer tariflichen PiA-Stelle von Anfang an.
Die klassische Form startet schulisch
Bei der klassischen Ausbildung liegt der Schwerpunkt zunächst auf dem Unterricht. Praktische Erfahrungen kommen über Praktika hinzu. In den ersten Schuljahren wird häufig keine Vergütung gezahlt. Erst im anschließenden Berufspraktikum oder Anerkennungsjahr erhalten Sie ein Entgelt.
Der entscheidende Unterschied ist deshalb nicht nur die Organisation des Lernens, sondern auch der Zeitpunkt des Einkommens. PiA bringt Vergütung während der gesamten Ausbildungszeit, während die klassische Form mehrere vergütungsfreie Schulphasen enthalten kann.
Wer sich zusätzlich für Tätigkeitsprofile im pädagogischen Bereich interessiert, sollte auch den Unterschied zwischen Erzieherin und Kinderpflegerin prüfen. Die Berufsbezeichnungen, Zugangsvoraussetzungen und Aufgaben sind nicht identisch.
Warum der Träger eine Rolle spielt
Die Ausbildungsform allein garantiert noch nicht jeden konkreten Betrag. Entscheidend ist auch, ob der Träger an einen Tarifvertrag gebunden ist und welcher Tarifvertrag angewendet wird. Kommunale Einrichtungen orientieren sich häufig am öffentlichen Dienst. Freie, kirchliche und private Träger können eigene Regelungen haben.
Lesen Sie deshalb den Vertrag aufmerksam. Achten Sie auf die genaue Bezeichnung der Ausbildungsform, den Beginn der Vergütung, die Wochenarbeitszeit und die tarifliche Grundlage. So vermeiden Sie, dass Sie eine PiA-Stelle und eine schulische Ausbildungsstelle nur anhand des Berufsnamens miteinander vergleichen.
So viel verdienen Sie in der PiA nach aktuellem Tarif
Für die praxisintegrierte Ausbildung im öffentlichen Dienst gelten ab dem 1. Mai 2026 folgende monatliche Bruttobeträge. Die Werte sind nach Ausbildungsjahr gestaffelt und steigen mit dem Fortschritt der Ausbildung. Die tariflichen Angaben finden Sie in der Ausbildungsvergütung des öffentlichen Dienstes.
Die PiA-Vergütung ab 1. Mai 2026 beträgt 1.490,69 Euro im ersten, 1.552,07 Euro im zweiten und 1.653,38 Euro im dritten Ausbildungsjahr brutto monatlich.
| Ausbildungsjahr | Vergütung ab 1. Mai 2026 brutto monatlich | Vergütung davor brutto monatlich | Steigerung |
|---|---|---|---|
| 1. Ausbildungsjahr | 1.490,69 Euro | 1.415,69 Euro | 75 Euro |
| 2. Ausbildungsjahr | 1.552,07 Euro | 1.477,07 Euro | 75 Euro |
| 3. Ausbildungsjahr | 1.653,38 Euro | 1.578,38 Euro | 75 Euro |
So lesen Sie die Tabelle richtig
Die Beträge sind Bruttowerte. Das bedeutet, dass Steuern und Sozialabgaben noch nicht abgezogen sind. Der Betrag, der tatsächlich auf Ihrem Konto ankommt, hängt unter anderem von Ihrer persönlichen Steuer- und Versicherungssituation ab. Eine pauschale Nettozahl wäre deshalb für alle Auszubildenden ungenau.
Wichtig ist außerdem der Vergleich mit den vorherigen Werten. In jedem der drei Ausbildungsjahre steigt die monatliche Vergütung um 75 Euro. Die Erhöhung gilt also nicht nur für das erste Jahr, sondern für alle drei Stufen. Dadurch bleibt der Abstand zwischen den Ausbildungsjahren erhalten, während das gesamte PiA-Entgelt angehoben wird.
Tariflogik schafft Orientierung
Die PiA ist in die Logik der TVAöD- und TVöD-Regelungen eingebunden. Wenn sich die tariflichen Ausbildungswerte verändern, wächst die Vergütung im öffentlichen Dienst entsprechend mit. Für Auszubildende ist das hilfreich, weil die Entwicklung nicht jedes Mal individuell ausgehandelt werden muss.
Dennoch sollten Sie vor einer Bewerbung klären, welcher Tarifvertrag tatsächlich gilt. Eine Einrichtung kann sich am öffentlichen Dienst orientieren, ohne in allen Details dieselben Regelungen anzuwenden. Eine verständliche Einordnung der späteren Eingruppierung bietet der Überblick zur TVöD-Eingruppierung für Erzieherinnen.
Für Ihre Planung empfiehlt sich eine einfache Rechnung mit dem Bruttoentgelt als Ausgangspunkt. Berücksichtigen Sie anschließend Miete, Fahrtkosten, Versicherungen und Lernmaterialien. So erkennen Sie früh, ob weitere Finanzierungsmöglichkeiten notwendig sind.
Klassische Ausbildung und Anerkennungsjahr im Vergleich
Die klassische schulische Ausbildung unterscheidet sich finanziell deutlich von PiA. Während PiA vom Ausbildungsbeginn an ein Entgelt vorsieht, erhalten Schülerinnen und Schüler in der klassischen Form in den ersten Ausbildungsjahren meist keine Vergütung. Das anschließende Anerkennungsjahr oder Berufspraktikum wird dagegen bezahlt.
Für kommunale Einrichtungen nennt Ausbildung.de zur Vergütung in der Erzieherausbildung rund 1.877,02 Euro brutto monatlich ab April 2025 und 1.952,02 Euro brutto monatlich ab Mai 2026 für das Anerkennungsjahr. Diese Werte sind als Beispiel für eine kommunale tarifliche Orientierung zu verstehen, nicht als einheitlicher Betrag für jede Einrichtung.

Die finanzielle Wirkung im Alltag
| Merkmal | Klassische schulische Ausbildung | PiA |
|---|---|---|
| Lernorganisation | Schulischer Schwerpunkt mit Praktika | Theorie und Praxis integriert |
| Vergütung zu Beginn | Häufig keine Vergütung | Monatliches Ausbildungsentgelt |
| Spätere Praxisphase | Anerkennungsjahr wird bezahlt | Vergütung läuft während der Ausbildung |
| Finanzielle Planung | Überbrückung der Schulphasen erforderlich | Einkommen ab Ausbildungsbeginn |
Die Tabelle zeigt, warum die Frage nach dem Ausbildungsmodell vor der Bewerbung geklärt werden muss. Wer laufende Kosten selbst trägt, braucht in der klassischen Form möglicherweise Rücklagen, Unterstützung oder eine zusätzliche Finanzierung. Bei PiA lässt sich das monatliche Einkommen von Anfang an in die Haushaltsplanung einbeziehen.
Welche Variante passt zu Ihnen?
Die klassische Form kann sinnvoll sein, wenn Sie sich zunächst intensiv auf schulische Inhalte konzentrieren möchten und die unbezahlten Phasen finanziell abdecken können. PiA kann besser passen, wenn Sie früh im Team arbeiten, praktische Routine erwerben und gleichzeitig ein regelmäßiges Einkommen erhalten möchten.
Sprechen Sie im Bewerbungsgespräch konkret über die Abfolge von Schule, Praktika und Berufspraktikum. Fragen Sie außerdem, ob das Anerkennungsjahr beim selben Träger möglich ist und welche Vergütung dafür vorgesehen ist. So vermeiden Sie die Annahme, dass jede Erzieherausbildung automatisch mit einem durchgehenden Gehalt verbunden ist.
Auch die Bezeichnung „Anerkennungsjahr“ verdient Aufmerksamkeit. Es handelt sich nicht einfach um ein weiteres Schuljahr, sondern um eine praktische Phase, in der Sie Ihre berufliche Qualifikation unter Anleitung anwenden und den Übergang in die Fachkraftrolle vorbereiten.
Regionale Unterschiede und Träger richtig einordnen
Tarifwerte bieten Orientierung, doch Ihr konkretes Angebot kann je nach Bundesland, Trägerart und Tarifbindung abweichen. Eine kommunale Kita orientiert sich häufig am TVöD. Freie Träger können eigene Vergütungsmodelle nutzen, während kirchliche Einrichtungen oft eigene tarifähnliche Regelungen anwenden.

Tarifbindung zuerst prüfen
Beginnen Sie nicht mit der Frage, ob ein Betrag „hoch“ oder „niedrig“ klingt. Prüfen Sie zuerst, auf welcher Grundlage er berechnet wird. Ein Tarifvertrag kann nicht nur die monatliche Vergütung regeln, sondern auch Arbeitszeit, Urlaub, Sonderzahlungen und die Entwicklung nach dem Abschluss.
Für freie oder private Einrichtungen gilt: Lassen Sie sich die Vergütung schriftlich nennen. Fragen Sie, ob die Zahlung für alle Ausbildungsjahre gilt und ob sich der Betrag bei tariflichen Anpassungen verändert. Ein mündlicher Hinweis auf „tarifliche Orientierung“ ersetzt keine klare Vertragsangabe.
Diese Fragen helfen im Gespräch
- Tarifvertrag: Welcher Tarifvertrag oder welches Vergütungsmodell gilt?
- Ausbildungsform: Handelt es sich tatsächlich um PiA oder um die klassische schulische Ausbildung?
- Sonderzahlungen: Gibt es eine Jahressonderzahlung oder weitere tarifliche Leistungen?
- Praxis und Schule: Wie verteilen sich Unterricht, Praxistage und Anleitung?
- Übernahme: Welche Möglichkeiten bestehen nach dem Abschluss?
- Ansprechperson: Wer begleitet Sie fachlich während der praktischen Einsätze?
Gute Vorbereitung: Nehmen Sie die Antworten aus dem Bewerbungsgespräch mit nach Hause und vergleichen Sie Angebote erst danach. Die beste Vergütung hilft wenig, wenn Arbeitszeit, Anleitung oder Fahrtweg nicht zu Ihrer Situation passen.
Auch regionale Lebenshaltungskosten gehören in die Betrachtung, ohne dass daraus automatisch ein bestimmtes Gehalt folgt. Ein Angebot in einer Grossstadt kann andere monatliche Belastungen mit sich bringen als eine Stelle in einer ländlichen Region. Für eine konkrete regionale Orientierung können Sie den Beitrag zum Erziehergehalt in Nordrhein-Westfalen heranziehen.
Ein gutes Angebot besteht deshalb aus mehreren Bausteinen. Vergütung, fachliche Begleitung, Arbeitszeit, Fahrtweg und Übernahmeperspektive sollten gemeinsam bewertet werden. So treffen Sie eine Entscheidung, die nicht nur auf einer einzelnen Zahl beruht.
Ihr Gehaltssprung nach der Ausbildung als Erzieherin
Die Ausbildungsvergütung ist der Einstieg, nicht das Ziel Ihrer finanziellen Entwicklung. Nach dem Abschluss liegt das Einkommen im TVöD SuE deutlich höher. Für die Entgeltgruppe S 8a wird zum 1. April 2025 ein Einstiegsgehalt von 3.413,85 Euro brutto monatlich genannt. Das entspricht rund 40.968 Euro brutto jährlich, wie der Gehaltsüberblick für Erzieherinnen und Erzieher ausführt.
In späteren Erfahrungsstufen werden 3.868,50 Euro brutto monatlich genannt. Als Durchschnittswert finden sich dort außerdem 3.755 Euro brutto monatlich beziehungsweise 45.060 Euro brutto jährlich. Diese Angaben zeigen die mögliche Entwicklung im tariflichen System, ersetzen aber nicht die Prüfung von Entgeltgruppe, Erfahrungsstufe und konkretem Träger.

Warum der Abschluss finanziell wichtig ist
Der Unterschied zwischen Ausbildungsentgelt und Fachkraftgehalt entsteht, weil sich Ihre Rolle verändert. Nach der staatlichen Anerkennung tragen Sie dauerhaft Verantwortung für pädagogische Prozesse, Entwicklungsbegleitung, Elterngespräche, Dokumentation und die Zusammenarbeit im Team. Die Eingruppierung berücksichtigt die Tätigkeit als qualifizierte Fachkraft.
Die tarifliche Struktur schafft dabei einen nachvollziehbaren Weg. Sie beginnen in einer Entgeltgruppe und können innerhalb dieser Gruppe über Erfahrungsstufen weiterkommen. Zusatzqualifikationen, Leitungsverantwortung oder besondere Tätigkeiten können darüber hinaus Einfluss auf die berufliche Entwicklung haben, sofern der jeweilige Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag dies vorsieht.
Eine Ausbildung mit langfristiger Perspektive
Gerade wenn die Ausbildungszeit finanziell anspruchsvoll ist, lohnt sich der Blick auf die gesamte Laufbahn. PiA bietet bereits während der Ausbildung ein geregeltes Einkommen. Nach dem Abschluss eröffnet das tarifliche Fachkraftgehalt eine andere finanzielle Grundlage.
Die konkrete Entwicklung hängt weiterhin vom Träger, vom Einsatzbereich und von Ihrer Qualifikation ab. Trotzdem bleibt die zentrale Perspektive: Die Ausbildungsvergütung ist eine Übergangsphase auf dem Weg zu einer fachlich verantwortungsvollen Tätigkeit mit deutlich höherem Einkommen.
Nutzen Sie solche Perspektiven nicht als Versprechen für jeden individuellen Lebenslauf, sondern als Orientierung für Ihre Planung. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch, welche Entgeltgruppe nach der Ausbildung vorgesehen ist und ob eine Übernahme angestrebt wird.
Ihr nächster Schritt mit P1 Pädagogik
Die Frage „Wie viel verdient ein Erzieher in der Ausbildung?“ hängt vom Ausbildungsweg ab. In der PiA erhalten Sie bereits ab Beginn ein tariflich gestaffeltes Einkommen. Bei der klassischen schulischen Ausbildung bleiben Schulphasen häufig unbezahlt, bevor im Anerkennungsjahr eine Vergütung beginnt. Nach dem Abschluss wechseln Sie in die Fachkraftvergütung. Damit wird aus der Ausbildungsentscheidung auch eine finanzielle Planung für die ersten Berufsjahre.
Prüfen Sie Stellenangebote deshalb genau: Welcher Tarifvertrag gilt, welche Ausbildungsstufen sind vorgesehen und welche monatlichen Kosten müssen Sie decken? Als ausgebildete Fachkraft vergleichen Sie zusätzlich Grundgehalt, Arbeitszeit, Einsatzort, Betreuung und Fortbildung. Auch die Möglichkeit, eigene Präferenzen einzubringen, beeinflusst Ihren Arbeitsalltag.
P1 Pädagogik beschäftigt pädagogische Fachkräfte unbefristet nach BAP/DGB-Tarif und bietet übertarifliche Bezahlung. Je nach Einsatz können ein Dienstwagen mit Tankkarte, die Übernahme von Unterkunftskosten bei auswärtigen Einsätzen, flexible Arbeitszeitmodelle und persönliche Betreuung durch feste Ansprechpartner dazugehören. Die Einsätze werden für Kitas, Schulen, Jugendeinrichtungen und Wohngruppen abgestimmt. Erfahren Sie mehr über die Zeitarbeit für Erzieher und Erzieherinnen bei P1 Pädagogik.
Was Sie aus dem Gespräch mitnehmen sollten
Fragen Sie im Gespräch nach Arbeitsvertrag, Tarifmodell, Einsatzorten und Begleitung während des Einsatzes. Einrichtungen erhalten zugleich Unterstützung, wenn kurzfristig qualifizierte Fachkräfte gebraucht werden.
Die Bewerbung bei P1 Pädagogik dauert eine Minute und ist ohne Lebenslauf oder Anschreiben möglich. Ein persönliches Gespräch klärt auch bei einer ersten Orientierung, welche Einsatzmöglichkeiten zu Ihrer Qualifikation und Lebenssituation passen.
Wer noch in Ausbildung ist, kann die PiA-Vergütung in die Finanzplanung aufnehmen. Wer bereits ausgebildet ist, sollte prüfen, ob die aktuelle Stelle Verantwortung und Flexibilität angemessen berücksichtigt. Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Stelle nach BAP/DGB-Tarif vergütet wird, und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem übertariflichen Angebot von P1 Pädagogik.
Besuchen Sie P1 Pädagogik, informieren Sie sich über passende Stellen und starten Sie Ihre Bewerbung in einer Minute ohne Lebenslauf oder Anschreiben.


